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About Varied / Hobbyist Member LokiLucielle is watchingGermany Recent Activity
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Damit ist es also entschieden. Heute fand die entscheidende Abstimmung zur Bildungspolitik des Saarlandes in den nächsten Jahren statt. Damit geht eine Episode saarländischer Politik zu Ende, die man mit „ernüchternd“ noch wohlwollend umschreibt. Nur wenigen Saarländern und Saarländerinnen wird bewusst sein, wie haarscharf unser Land an der absoluten Anarchie vorbeigekommen ist!

Alles begann damit, dass man in den Raum gestellt hatte, eventuell einige klitzekleine Änderungen am universitären Betrieb vorzunehmen, nämlich die Einsparung von mehreren Millionen Euro. Natürlich sollte man hier nun die genaue Aufwartung machen, wie viele Millionen das sind, wie viel Prozent von 100% das ausmacht und wie viel Prozent überhaupt 100% sind, doch ich muss der werten Leserschaft diese essentiellen Informationen leider an dieser Stelle vorenthalten.

Denn die Entrüstung soll auf eine andere Grausamkeit gelenkt werden. Eine solche Impertinenz, dass es mich zittern macht, überhaupt daran zurückzudenken. Noch in Jahren werden uns unsere Kinder und Kindeskinder fragen: Wo warst du am 8. Juli 2014? Wo warst du, als die Tyrannei der Massen die Meinungsfreiheit gestürzt hat? Wo warst du, als man Susanne Reichrath das Megafon entriss?

 

„Pass auf, Annegret! Ich nehm dir dein Megafon weg!“

Mit dieser (oder einer ähnlichen) Phrase stürmte ein geistig verwirrter, aber höchst aggressiver Mann in Django-Lederjacke die Bühne. Ich muss ehrlich sagen, dass ich schockiert darüber war, die Darstellung der FAZ zu lesen. Harmlose Untertreibung!

Er entriss der armen, zierlichen Frau Reichrath nicht nur das Megafon, er warf sie in die Menge der geifernden Studierenden! Wie konnte man nur unerwähnt lassen, dass die arme Frau daraufhin von wilden Studierenden der Geisteswissenschaften hinfort gezerrt und auf einen Schwenker geschnallt wurde? Bis heute verfolgen sie diese traumatischen Ereignisse. Sie wird nie wieder wohlbehalten Megafone nutzen oder schwenken können – eine massive Einschränkung für einen Saarländer.

Meine sehr verehrten Leser – heute lebt der Teufel in der Theologie. Das ist kein Spaß mehr, das ist bitterer Ernst. Der Leibhaftige turnt auf Demonstrationen herum und nimmt Politikern das Megafon ab! Dabei sollte doch ein jeder guter Bürger sich an die alte saarländische Weisheit erinnert fühlen: „Das Recht der Bevölkerung hört da auf, wo das Megafon der Regierung anfängt.“

Natürlich gab es an studentischen Stimmen zu jenem exorbitanten Vorfall keinen Mangel. Ich habe mir die Freiheit genommen, eine junge Dame zu befragen, die aggressiv mit einem Schild vor dem Landtag Stellung bezogen hat, auf dem doch tatsächlich zu lesen ist: „Politikerin ohne Stimme? Skandal! Volk ohne Stimme? Willkommen im Saarland!“

Natürlich werden wir auf die Namensnennung der Studentin Martha Mustermann verzichten. Namen sind in Zeitungsartikeln nur dann wichtig, wenn sie zu Politikern gehören, die tätig angegriffen werden.

Ich befrage nun also Martha nach ihrer Meinung zu den denkwürdigen Vorfällen jener Sommerdemonstration, deren Thema niemand so wirklich erinnert und die Studentin gibt sich kampfeslüstern. „Mich stimmt es ausgesprochen traurig“, sagt Martha und dabei glitzern ihre Augen voll unterdrücktem Gewalttatendrang, „dass man von der Regierung sofort als Aggressor verschrien wird, nur weil man sich Gehör verschaffen muss. Frau Reichrath wurde nicht verletzt, ihre verlorene Redezeit wurde ihr doch sogar nachträglich durch den Universitätspräsidenten wieder zurückgegeben.“

Die Uneinsichtigkeit der Studentenschaft in diesem Punkt erschwert natürlich die Verhandlungsbasis. Immerhin ist es gute saarländische Tradition, dass Dialog im Regierungsstil stets so geführt wird, dass man auf lautstarken Protest mit immer denselben Zahlen durch ein Megafon antwortet.

„Ich habe den Protest leider erst gehört, als es bereits zu spät war und Frau Reichrath nicht mehr reden durfte. Dann habe ich allerdings sofort reagiert“, sagt Annagredel Karren-Krampbauer, in keiner Weise verschwägert oder verschwistert mit der Ministerpräsidentin, aber allemal genauso befugt zu Entscheidungen. „Sie müssen wissen, mein Kopf beginnt seine Arbeit immer erst, wenn auf einer Demonstration ein Megafon entwendet wird“, sagt sie mir in einem Gespräch unter zwei Augen.

Was bleibt mir mehr zu tun, als zumindest in diesem Falle dafür zu sorgen, dass sich solch katastrophale Ausschreitungen nicht noch einmal wiederholen? Man gebe der Regierung doch endlich eine Stimme, damit das Volk besser folgen kann! Megafone für Frau Reichrath!

 

„Wer tötete die Volluni?“

Diese Frage beschäftigt nun die Köpfe vieler Studenten und Dozenten. Eine wahre Farce! Also zu allererst muss hier einmal festgestellt werden, dass niemand – absolut niemand – davon gesprochen hat, die Volluni abzuschaffen. Das ist wieder so eine studentische Verleumdung, genau wie die Behauptung, Frau Reichrath sei das Megafon völlig gewaltlos entwendet und nicht entrissen worden.

Lassen Sie es mich in aller Klarheit sagen, werte Leserinnen und Leser: Niemand will aus der Volluni eine technische Universität machen. Die Landesregierung will eben in guter deutscher Tradition ein paar Geisteswissenschaften deportieren und stattdessen mehr Fächer, die wirtschaftlich auch wirklich nützlich sind. Allen voran natürlich die Ausgestaltung unserer göttlichen Informatik-Oase, mit der das Saarland sich weltweit an anderen Universitäten wie Yale oder Harvard messen können wird! Das ist doch nicht dasselbe, wie die Abschaffung der Volluni! Man könnte maximal behaupten, das gleiche sich wie ein Ei dem anderen.

Aber lassen Sie uns doch offen sprechen, werte Leserinnen und Leser. Natürlich kommt für die Regierung die Wirtschaft nicht vor dem Geist. Es ist nun allerdings aber einmal ein Fakt, dass Humanismus und menschliche Ethik kein Verdienstmodell sind. An der Börse hat man doch noch nie von Sokrates, Plato, Hegel oder Kant gehört. Und verzeihen Sie meinen Spott, aber Altertumswissenschaften? Unnötiger Kostenfaktor, wenn Sie mich fragen! Als wären jemals Römer hier im Saarland gewesen! Völliger Unsinn!

Das, was die Studentenschaft wohl falsch verstanden hat, ist die Grundlage der saarländischen Mathematik: Fachrichtungen zu schließen resultiert in einem breiteren Fächerangebot. Ist doch ganz simpel: Minus macht mehr!

Was das Saarland wirklich braucht, ist keine „Volluni“ (bzw. das, was die Studenten dafür halten). Wir brauchen einen stärkeren Anschluss an Europa! Und da muss natürlich eine Konsequenz hart durchgreifen: Schließung der Geisteswissenschaften. Denn mit Geist hat Europa wirklich nichts zu tun.

Sowieso, der Saarländer als solcher braucht doch keine Geisteswissenschaften, um seinen Schwenker zu bedienen. Das liegt ihm im Blut! Natürlich werden schnell wieder die ewig kritischen Stimmen laut, die voller Sorge fragen, ob eine Schließung und Einsparung geisteswissenschaftlicher Fächer nicht den Ruf des Saarländers als deutschen Hinterwäldler zusätzlich unterstreicht. Also bitte! Jenen Zweiflern sei hiermit gesagt, dass wir nicht nur diese „Farce“ einer sogenannten „Volluni“ abgeschafft haben, die doch nur unnötiges Geld kostet. Wir haben in derselben Woche auch die Eröffnung eines Großbordells gefeiert, das sogar Kunden aus Frankreich in unser beschauliches Bundesland bringt! Wenn das nicht für die menschennahe Ausrichtung des Saarlandes spricht, was denn dann?

Um ein für alle Mal den Unterschied zwischen einer Volluni und einer „Volluni“ zu erklären: Volluni meint das, was auch immer die Regierung als solches ausgibt, um auch weiterhin vom Bund gefördert zu werden. „Volluni“ ist diese abstruse Vorstellung, die einige irrsinnige Studenten verbreitet haben und nach der es ein sogenanntes „akademisches Grundangebot“ geben muss, in dem ein Teil der Förderungsgelder solchen Orchideenfächern wie Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Altertumswissenschaften, Philosophie, Slawistik, HoK, Lehramtsstudiengängen, Geschichte, und so weiter und so weiter zukommen soll.

Die Positionierung der Regierung ist klar und völlig nachvollziehbar: Aufopferung der „Volluni“ zugunsten der Volluni! Das ist nun wirklich nicht schwer zu verstehen. Das Saarland muss immerhin schon seit längerem feststellen, dass immer weniger Studenten sich für die saarländische Kultur interessieren und extra von außerhalb in unser schönes, hochkulturelles Bundesland einreisen, um sich unserem Kulturangebot hinzugeben. Die Regierung würde ja gerne anders handeln, aber ihr sind die Hände gebunden. Offensichtlich ist es die Schuld der Studenten, die trotz bester Behandlung der Geistes- und Kulturfächer nicht einsehen, hier zu studieren und sich der Attraktivität des Saarlandes verweigern.

Aber wie kommt es nur, dass wir keine Studenten von außerhalb für unsere kulturellen Studiengänge begeistern können? Es ist ja jetzt wirklich nicht so, als würden wir uns hier nicht um die Kultur bemühen. Bei allen Sparmaßnahmen denken wir an die zuerst!

Da uns also die Kultur so unverschämt im Stich gelassen hat, muss die Regierung sich neu orientieren. Und was liegt näher als der Europabezug? Wenn das Saarland bundesweit dafür bekannt ist, brauchen wir doch auch kein ominöses „anständiges akademisches Grundangebot“. Menschen werden sich so angezogen fühlen, dass sie von überall her heranströmen und hier von gutem Willen leben und lernen! Das hat doch schon immer gut funktioniert! Was liegt also näher, als die Reste dieser erbärmlichen Philosophischen Fakultät zu einem neuen Ganzen zusammen zu schließen? Mary Shelley sei mein Zeuge, dass aus dem collagenartigen Montieren von Dingen etwas Lebendiges entstehen kann!

Aber, meine lieben Leserinnen und Leser, ich muss hier dafür plädieren, dass die Regierung mutig nach vorne blickt. Die Deportation der Geisteswissenschaften ist erst der Anfang! Ich möchte hiermit vorschlagen, einer noch größeren, besseren Idee zu folgen: Die Universität des Saarlandes sollte die Philosophische Fakultät nochmals um die Hälfte kürzen. So alberne Fächer wie Jura oder Geschichte braucht der Saarländer von Welt nun wirklich nicht, wenn er seine europäische Weltgewandtheit unter Beweis stellt. Was wir hier im Saarland brauchen, ist mehr europäische Kultur. Deshalb möchte ich hiermit vorschlagen, die örtlichen Bäckereien mit der Universität zusammenzulegen. Sie könnten in die nun leer stehenden, neu renovierten Gebäude einziehen und uns einen noch größeren Anschluss an die europäische Kultur verschaffen! Alle Europäer essen Brot, meine lieben Leserinnen und Leser! Genial!

 

„Willkommen im Saarland, zum Kulturstudium bitte nach Luxemburg durchfahren“

Solche Schwarzmalereien muss man sich als vernünftiger Saarländer antun, wenn man die Stimmen der Demonstranten hört. Dabei muss ich ehrlich sagen, dass ich gar nicht weiß, was die Studentenschaft gegen Fachschließungen, zu neudeutsch „Profilbildung“ einzuwenden hat. Es ist nun wirklich nicht so, als bräuchte das Saarland eine „umfassende akademische Grundausbildung“. Wir haben weiß Gott genügend Universitäten hier, die dies gewährleisten, da können wir ja wohl an der einen mal ein wenig sparen!

Wenn in diesen Zeiten an einem Sonntagmorgen um Acht Ihre Türklingel sie aus dem Schlaf läutet, so verzagen Sie nicht, liebe Leserinnen und Leser! Es handelt sich dabei um die eigens von der Regierung finanzierten Zeugen der Volluni, die mit Ihnen über Informatik sprechen wollen.

Denn das Saarland ist, wie wir wohl alle wissen, in keiner guten wirtschaftlichen Lage. Der Mangel an Nachwuchskräften muss ernstgenommen werden und die Universitätslandschaft muss sich um Konkurrenz bemühen. Allein dazu müssen Fakultäten geschlossen werden, um endlich den Schritt in die Zukunft zu tun und ein Hyperprofil zu gewinnen! Das sähe dann wie folgt aus: Nach 2020 werden erst die restlichen Geisteswissenschaften geschlossen, dann die empirischen Humanwissenschaften. Nach und nach sollen so diejenigen Äste zurechtgestutzt werden, die der Universität keinen direkten wirtschaftlichen Vorteil bringen, bis nur noch Informatik und Mathematik verbleiben. Die Studierendenzahlen werden nur minimal sinken, aber dafür kann die Universität des Saarlandes einen rekordverdächtigen Prozentsatz von 100% Informatikstudenten vorzeigen! Das ist Konkurrenzfähigkeit!

 

Darstellung der Gegenmeinung

Meine werten Leserinnen und Leser, ich bin ein bemühter und völlig neutraler Berichterstatter. Daher möchte ich Ihnen auch folgenden schier unsäglichen Leserbrief nicht vorenthalten, der mich gestern Abend erreichte:

 

Niemand hat die Absicht...

Bereits bei den Simpsons hieß es in einem denkwürdigen Augenblick politisch korrekter Entscheidungen: „Ich bin gewählt um zu lenken, nicht um zu denken.“

Es ist immer schön zu sehen, dass sich auch unsere Politiker mit der Populärkultur beschäftigen und Ideen aus ihr ziehen. Wollen wir nur hoffen, dass unsere Mutti Annegret nicht eines Tages aufwacht und feststellt, dass sie gelb geworden ist.

Die Einsparmaßnahmen sind unumgänglich, aber jetzt wird auch noch Entgegenkommen dafür erwartet, dass man an der Bildung spart? Annegret oh Annegret, ich hör, wie sich der Missmut regt. Eine gefühlte Stunde Redezeit und trotzdem null Einsicht. Dass nach mehrmaligem lautstarken Protest, guten Argumenten, Petitionen und sogar direktem Briefkontakt zu den Abgeordneten das Einzige, was hängen geblieben ist, die so denkwürdigen zwei Minuten sind, in denen Frau Reichrath das Megafon an einen Dozenten der Theologie abgab... Das spricht nun wirklich nicht für eine gesunde Denkleistung. Aber getreu dem Motto „Was interessieren mich Petitionen, ich heize mit Öl und nicht mit Papier“ geht es mit Mutti Annegret großen Schrittes weiter in die Zukunft. Ein Schritt ins Grab ist auch ein Schritt in die Zukunft, Frau Kramp-Karrenbauer. Veränderungen stehen dem Saarland definitiv bevor, das glaube ich dir gerne. Sich von außen anzuschauen, wie die Volluni sich weiterentwickelt, mag in der Theorie ganz spannend klingen. Ich will in diesem Zusammenhang auf Lots namenlose Frau verweisen, die wohl ungefähr denselben observativen Gedankengang hatte, als sie sich noch einmal in Richtung Sodom umdrehte. In guter christlicher Tradition fühle ich mich des Weiteren bei Kramp-Karrenbauers Mahnung, dass der Weg, der vor den Hochschulen liegt, schwer aber gestaltbar sein wird, irgendwie an Jesus erinnert. Dessen letzter Gang war damals auch schwer, aber hey, er konnte ja auch mitgestalten, wann er sein Kreuz fallen lässt und schaut nur, wie weit er es heute gebracht hat! Aber wir können nicht auf ein Wunder hoffen, dass unsere einzige Universität vor der Willkür der Sparmaßnahmen rettet. Also treffen wir uns zum Protest und lauschen der lieblichen Stimme von Frau Reichrath, die gerne bereit ist zu jeder Tageszeit dieselbe Rede zu verlesen und dieselben nichtssagenden Zahlen zu präsentieren, ohne weiter auf ihren Gesprächspartner einzugehen. So lobe ich mir den Dialog zwischen Protestanten und Regierung.

Ich würde es ja traurig nennen, aber einen Schwachsinnigen, der den Kopf so lange gegen die Wand schlägt, bis er an einem Schädel-Hirn-Trauma stirbt, findet man nicht mehr traurig. Nicht umsonst heißt es in einer Definition von Wahnsinn: Wahnsinn ist, dieselbe Handlung immer und immer wieder zu wiederholen und jedes Mal ein anderes Ergebnis zu erwarten.

So muss ich mich wohl geschlagen geben und mir eingestehen, dass der Irrglaube mich dahingerafft hat, mit der Bildung im Saarland könne es bergauf statt bergab gehen. Manchmal ist es wohl nötig, sich selbst den Gnadenschuss zu geben. Das müssen dann auch diejenigen verstehen, die mit ihrem angeblich „klaren Menschenverstand“ so sehr am Leben hängen.

Wenn mitten in der bildungspolitischen Debatte der nächstliegende Vergleich zum Fußballweltmeistertitel führt, nur um das Niveau zu erhöhen, dann ist im Saarland wohl mehr verloren als nur die Bildung.

„Es wird keine betriebsbedingten Kündigungen geben“, heißt es 2014. Niemand habe die Absicht, an der Bildung zu sparen, hieß es 2012. Das ist gut, liebe Frau Kramp-Karrenbauer, denn ohne Absichten wurden in Deutschland schon Mauern gebaut.

 

In besten Wünschen und Gedenken


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Die zugrundeliegenden Ereignisse sind den dort anwesenden Studierenden (leider) gut genug in Erinnerung. Bezüge zu Zeitungsartikeln in SZ und FAZ wurden ebenso verwendet wie Bezüge zur Ansprache der Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer am Vormittag des heutigen Tages.
  • Mood: Unheard
  • Reading: Zerfleischt (Tim Curran)
  • Watching: my university dying
  • Playing: dead student
  • Eating: pages ripped from journals
  • Drinking: the tears of the unheard

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SammaelsFall
LokiLucielle is watching
Artist | Hobbyist | Varied
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Comments


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:iconharleyonasi:
harleyonasi Featured By Owner Nov 30, 2012  Student
:icondatspyplz: thanks for the fave!
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:icontinytophats:
TinyTopHats Featured By Owner Sep 19, 2012
Thanks so much for watching our hats! :iconlalalaplz:
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:iconrandom223:
Random223 Featured By Owner Mar 10, 2012  Hobbyist Interface Designer
Thank you for watching
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:iconneferu:
Neferu Featured By Owner Feb 29, 2012  Hobbyist General Artist
Vielen Dank für das Watchen übrigens! :D
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:iconmahadesu:
Mahadesu Featured By Owner Feb 7, 2012  Hobbyist Digital Artist
Hi there , Thanks for the fav :headbang:
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:iconcoachella24:
coachella24 Featured By Owner Aug 4, 2011
What's uuuuuuuuup? :P
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:iconsammaelsfall:
SammaelsFall Featured By Owner Aug 4, 2011  Hobbyist General Artist
What's uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuup?
Reply
:iconcoachella24:
coachella24 Featured By Owner Aug 4, 2011
Llama Llamaaaaaaaaaaa Bang Bang :)
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:iconkio-kio:
Kio-kio Featured By Owner Jul 2, 2011  Student Digital Artist
Thank you for watch!
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:iconcalgarycosplay:
calgarycosplay Featured By Owner Mar 23, 2011  Professional Artisan Crafter
:iconbowbunny1plz::iconbowbunny2plz::iconbowbunny3plz:
:iconbowbunny4plz::iconbowbunny5plz::iconbowbunny6plz:
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